Archive for the 'Gedichte' Category

01
Sep
07

Und noch ein Gedicht…

Wenn ich schon dabei bin Altes Zeug wieder hervorzugraben darf natürlich auch dieses gedicht von mir nicht fehlen – etwa zur selben Zeit wie „Nacht umfängt mich“ entstanden.

An stürmischer See

Deine Lippen so rot;
aus Herzblut sind sie,
glühen in stürmischer Nacht.

Regen rinnt an deinem Körper hinab
Blitze erhellen die See,
doch die See deiner Augen bleibt regungslos –

Du erhebst dich;
dein Blick völlig gnadenlos, dein Haar flattert wild um dich her
und kraftlos verloren verlässt du mich
am Strand
an stürmischer See.

01
Sep
07

Ein Gedicht aus der Mottenkiste…

So und noch was uraltes von mir… ein Gedicht. Ursprünglich ebenfalls in der Vampirrubrik auf dem „Aeon der letzten Helden“ veröffentlicht und geschrieben als ich noch zur Schule ging…
Die ursprüngliche Version hatte übrigends keine DSA anleihen… (sprich: Ersetze ‚Rahjagleich‘ durch ‚Engelsgleich‘.)

 

Nacht umfängt mich

Nacht umfängt mich

Arme – kalt – umschlingen meine Brust
das Gesicht des Todes:
Rahjagleich
Schwarz das Haar, die Lippen rot wie Blut;
doch ach,
wie blass und kühl die Wangen.

Nacht umfängt mich

Augen – leblos – wunderklar
halten meinen Geist gefangen:
Dämonenmacht
Kalte, weiche Lippen, zärtlich streifen meinen Hals;
doch ach,

kein Kuss: Ein Schmerz

 

Dunkelheit umfängt – verschlingt mich.


Von Christian Götz

Vielleicht gefällts jemandem.




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